Dunkelicht

Trauer-Atelier  

 

Die vielen Farben der Trauer

                                                                           


In Übergangsphasen, in denen innere Konflikte, spürbar werden.

 

 Trauer hat für mich viel mehr mit dem Leben zu tun.

Klar, wenn jemand stirbt, nennen wir das Trauer. Dafür gibt es Worte, Rituale, Verständnis.
Aber wenn etwas anderes endet, eine Beziehung, ein Lebensplan, die eigene Gesundheit oder ein Bild davon, wie das Leben mal sein sollte, dann nennen wir das oft Krise, Erschöpfung oder Überforderung.

Dabei fühlt es sich im Inneren oft gleich an.

Trauer entsteht immer dort, wo etwas Bedeutung hatte und plötzlich fehlt.
Sie hält sich nicht an Zeitpläne und auch nicht daran, was gerade „dran“ sein sollte.

Gerade in den dunklen Monaten oder rund um den Jahreswechsel wird das oft besonders spürbar. Während im Außen von Nähe, Familie und Neuanfang die Rede ist, fühlen sich manche einfach leer oder einsam.

 

Genau hier begleite ich DICH.
Nicht mit klugen Sprüchen, sondern indem ich da bin und Raum halte für das, was gerade wirklich da sein will.



 

 

 

 


 

 

Wenn ein Lebensabschnitt wegbricht, gerät vieles ins Wanken. Nicht weil etwas falsch läuft, sondern weil Vertrautes endet und  Neues noch keinen Platz hat. Trauer zeigt sich dabei nicht nur nach dem Tod, sondern überall dort, wo Identität, Rollen, Beziehungen oder Zukunftsbilder verloren gehen.

 

 

 

 

Herzensgrüße

Trauerbegleiterin Coach Kerstin Lilienthal

 


                                                                                                   

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